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Herkunft und Geschichtlichesdeutsche Boxerzüchter und einige hundeverrückte Italiener die sich der Rasse annahmen und durch zähes Verhandeln die Tiere ihren Besitzern abkauften um wieder damit zu züchten.a.Nach dem zweitem Weltkrieg gab es nur noch wenige dieser großen Hunde, um den Vesuv noch ca 11. Es waren u. Der Name Dr. Piero Scanziani ist wohl mit diesem Hund am engsten verbunden, er hat ohne Kommerzdenken und die weitverbreitete züchterische Unehrlichkeit der Rasse wieder auf die Beine verholfen. Mit einer Hündin, gründete er den "Villanova-Zwinger" und legte damit den Grundstein für eine lange Tradition vieler italienischer Champions. WesenEr ist territorial veranlagt und ein sehr aufmerksamer Wachhund, allerdings bedarf sein extremer Speichelfluß doch einiger Gewöhnung und Toleranz. Er eignet sich optimal als Familienhund, da er weder zu Kindern noch zu Erwachsenen eine verhaltensauffällige Disposition zeigt.Entgegen der Behauptung, er sei ein aggessiver Kampfhund, hat der normal sozialisierte Mastino eine ruhige, ausgeglichene und leicht lethargische Wesensart. BeschreibungDie Haut ist am ganzen Körper dick, reichlich und locker. Die reichlich vorhandene Haut bildet Runzeln und Falten. Der Kopf ist groß und massig, am Jochbeinbogen breiter Schädel; die Kopflänge erreicht ungefähr 3/10 der Widerristhöhe. Das Haar ist kurz, rauh und hart, dicht, die bevorzugten Farben sind: grau, bleigrau und schwarz, aber auch braun, falbfarben und intensiv falbfarben (hirschrot).Der Mastino Napoletano ist ein Nachfahre des großen römischen Molosserhundes. Schwerer, massiger, stämmiger und großer Hund, dessen Körperlänge die Widerristhöhe ( bis 75 cm bei 70 kg) übertrifft. Im Verhältnis zur Größe des Hundes sind die Ohren klein, von dreieckiger Form, platt, an den Wangen anliegend. Zurück zu Mastino_Napoletano 1 Weitere Informationen zum Thema finden Sie in der Übersicht: Index hundezucht | |||